Südkorea und Japan
Seoul
Jede Reise ein Kapitel, Tag für Tag erzählt.
Seoul
Mit unserem Cali die dänische Nordseeküste hinauf: von Vejers Strand über Bovbjerg und Aalborg bis zur Spitze bei Skagen, dann über Rubjerg Knude, Bulbjerg und Klitmøller wieder hinunter bis Thyborøn. Unterwegs der erste Seniorenrabatt und ein Strand, der wegen Überfüllung geschlossen war.
Drei Tage Lissabon, dann eine Woche Madeira: Funchal, fünf verregnete Tage in Câmara de Lobos mit Poncha, und am letzten Tag endlich Sonne in Ponta do Sol.
Mit unserem Cali über das Allgäu und Tirol in die Dolomiten: Plansee, Eibsee, das Pustertal, vier Nächte in Sexten zum Biken, Wandern und Sauna, und einmal zu den Drei Zinnen.
Mit dem Mini-Camper auf der Ringstraße einmal um die Insel: erst fünf Tage Snæfellsnes, dann gegen den Uhrzeigersinn an Wasserfällen, Gletscherlagunen und den Ostfjorden entlang bis zum Mývatn. Unterwegs ein kaputter Camper, eine sehr gute Fischsuppe und Nächte, die im Juni nicht mehr dunkel werden.
Noch einmal Winter in Lappland: wieder Äkäslompolo, der Ylläs und der Nationalpark Pallas-Yllästunturi. Auf dem Rückweg ein Tag in Helsinki mit der Festungsinsel Suomenlinna.
Mit dem Cali über Kopenhagen und die schwedische Westküste nach Norwegen. Die Südküste entlang bis Stavanger und hinauf zum Preikestolen, dann durch die Fjorde bis Flåm, mit dem Rad über den Rallarvegen und an vielen Wasserfällen vorbei, und durch das Setesdal zurück nach Kristiansand.
Nach Vancouver Island noch ein paar Tage New York: die High Line, die Südspitze Manhattans mit der Fähre nach Staten Island, Brooklyn und SoHo.
Sieben Tage mit Zelt und Verpflegung auf dem West Coast Trail, bis eine Unwetterwarnung uns an den Nitinat Narrows vom Trail holt. Danach mit dem Mietwagen an die wilde Westküste nach Tofino und Ucluelet, zwischendurch in die Butchart Gardens. Weiter ging es nach New York.
Winter in Lappland. Von Helsinki geht es hoch in den Norden nach Äkäslompolo, in den Schnee und in den Nationalpark Pallas-Yllästunturi, und mit etwas Glück stehen nachts Nordlichter über dem Haus.
Eine Gartenreise mit meiner Mutter: zur Bundesgartenschau nach Erfurt, in den egapark und auf den Petersberg, dazu die Krämerbrücke. Zum Schluss die Rosenfelder von Steinfurth bei Bad Nauheim.
Mit dem Rad auf der Via Claudia Augusta über die Alpen: Nach zwei Regentagen in Lermoos mit dem Shuttle über den Fernpass, dann über den Reschenpass, durch den Vinschgau und das Etschtal bis an den Gardasee. Ab Pfunds jeden Tag Sonne, und am Sonntag wie geplant in Torbole.
Ein kleiner Roadtrip mit unserem Cali: über Pritzerbe und Dessau an Saale und Unstrut, ins Allgäu nach Neuschwanstein und über Andechs an den Gardasee.
Von Punta Arenas zum Torres del Paine, wo wir zehn Tage lang den O-Trek einmal ganz um das Paine-Massiv laufen, mit Schneetreiben am Pass und Sonne an den Torres. Danach zum Wandern nach El Chaltén, zum Perito-Moreno-Gletscher, zu den Pinguinen der Isla Magdalena und zum Schluss in die Wüste nach San Pedro de Atacama.
Mit unserem Cali über Venedig und Pisa nach Livorno, dann mit der Fähre nach Korsika und einmal um die Insel: Cap Corse, die roten Felsen am Golf von Porto, Bonifacio auf seinen Klippen und zum Schluss in die Berge nach Corte. Spätsommer bis in den Oktober, nur einmal Regen und Wind in Calvi.
Eine Woche Rom im März.
Eine gute Woche Island im Juli, sechs Jahre nach der Wanderung auf dem Laugavegur: erst Reykjavík mit altem Hafen, Walbeobachtung und Hallgrímskirkja, dann drei Tage mit dem Mietwagen über Þingvellir auf die Halbinsel Snæfellsnes, bis nach Stykkishólmur und über den Hvalfjörður zurück. Erst grau, dann Sonne bis Mitternacht.
Neuseeland im Frühsommer: Auckland mit dem Rad, die Kauri-Wälder an der Westküste im Norden und auf der Südinsel der Abel-Tasman-Nationalpark.
Eine Gartenreise mit meiner Mutter: ein paar Tage am Überlinger See, mit Meersburg und der Blumeninsel Mainau. Auf dem Rückweg ein Schlossgarten nach dem anderen, von Schloss Favorite über Schwetzingen, den Luisenpark und das Fürstenlager bis Biebrich am Rhein.
Ein Seekajakkurs an der Nordsee: ein langes Wochenende in Butjadingen, zwischen Jadebusen und Weser, mit Tossens, dem Kutterhafen Fedderwardersiel und den Kajaks draußen im Watt vor Langwarden.
Eine Woche auf der Peene, vom Kummerower See bis ans Stettiner Haff: durch Moor und Schilf, vorbei an Loitz, Gützkow und Anklam, jede Nacht ein Stück weiter flussabwärts. Der „Amazonas des Nordens“ fließt so langsam, dass er an stillen Tagen stillzustehen scheint.
Ein paar Tage Peking, mit einem Ausflug zur Großen Mauer.
Mit unserem Cali einmal die Atlantikküste hinunter: von den Kreidefelsen der Normandie über die Bretagne, die Dune du Pilat und das Baskenland bis nach Santiago und an die Algarve. Dann in drei Tagen quer durch Spanien und Südfrankreich ins Valle Maira, von 33 Grad am Strand auf 3 Grad am Pass.
Ein Wochenende in Prag, mit unserem Cali und den Rädern. Wir stehen auf dem Campingplatz an der Moldau und radeln in die Stadt: am Freitag über die Kleinseite zur Karlsbrücke, am Samstag hinauf zur Burg und nachmittags hinaus in den Schlosspark von Průhonice, am Sonntag durch die Altstadt.
Eine Familienreise mit Nics Eltern und meiner Mutter: eine Woche im Dorf Bordeira an der wilden Westküste, mit langen Strandspaziergängen an der Praia do Amado und der Praia da Bordeira, Ausflügen nach Sagres, zum Cabo de São Vicente und nach Lagos. Es hat uns so gut gefallen, dass wir im September mit dem Cali wiedergekommen sind.
Drei Inseln Hawaiis, mit einem Halt in San Francisco auf dem Hinweg: auf Big Island der Vulkan-Nationalpark, auf Maui die Surfstrände bei Paia, auf Kauai der Na-Pali-Küstenweg, der Waimea Canyon und Hanalei. Zurück über New York.
Istanbul im Herbst: Zisternen, Großer Basar und Moscheen in der Altstadt, eine Fahrt auf dem Bosporus, Galata und viele Spaziergänge zwischen Europa und Asien.
Drei Wochen mit einer kleinen Wandergruppe durch die Mongolei, mitten im Naadam: aus Ulaanbaatar in die Wüste Gobi, zu Eis in der Geierschlucht und den singenden Dünen von Khongoryn Els, durch das Orkhon-Tal und die Hangai-Berge nach Karakorum, zu Nomadenfamilien und den Wildpferden im Hustai-Nationalpark.
Gärten in Frankreich: Versailles im Juni, dann in der Normandie der Jardin de Bellevue, Le Bois des Moutiers und die Gärten von Château de Brécy, und dazu Monets Garten in Giverny.
Mit dem Auto von Berlin durch Schweden bis nach Narvik und hinüber auf die Lofoten: Svolvær, Kabelvåg, Henningsvær, Reine und Å, dazu die Vesterålen mit Stø, Nyksund und Andenes. Zurück geht es über die Küstenstraße Kystriksveien nach Süden und über Oslo nach Hause.
Island zu Fuß: Von Reykjavík fahren wir nach Landmannalaugar und wandern den Laugavegur durch Lava, Asche und bunte Berge bis nach Þórsmörk. Auf dem Rückweg ein paar Tage in Oslo.
Eine Woche Boot und Rad an der lykischen Küste. Tagsüber radeln wir ins Hinterland, nach Tlos, in die Saklıkent-Schlucht und bis Dalyan, abends ankert das Schiff in einer stillen Bucht zwischen Fethiye und Göcek.
Namibia mit dem Auto, von Windhoek aus im großen Bogen: zum Waterberg-Plateau, in die Etosha-Pfanne zu den Tieren an den Wasserlöchern, durch das Damaraland über Twyfelfontein und die Spitzkoppe an die Küste nach Swakopmund, dann durch die Wüste zu den roten Dünen von Sossusvlei.
Mit dem Auto durch Südengland, von Garten zu Garten: Sissinghurst, Leonardslee, Stourhead und die subtropischen Gärten von Abbotsbury, dazu Leeds Castle, Brighton und zum Schluss London mit den Kensington Gardens.
New York im späten Winter: viel Regen, Museen in Manhattan, Lower Manhattan und Brooklyn, eine Tour durch die Viertel von Brooklyn und Queens und die Fähre nach Staten Island.
Thailand: Bangkok am Geburtstag des Königs, mit dem Rad durch die Stadt, Trekking und Kochkurs in den Bergen von Chiang Mai, die alte Königsstadt Ayutthaya, der Erawan-Wasserfall bei Kanchanaburi und zum Schluss das Meer bei Ao Nang.
Zuerst eine Woche auf dem West Coast Trail auf Vancouver Island, von Bamfield entlang der Küste bis Port Renfrew. Dann mit Fähre und Auto nach Norden: Victoria, Juneau und Skagway in Alaska, durch den Yukon nach Whitehorse und auf dem Alaska Highway wieder nach Süden in die Rocky Mountains, nach Jasper, zum Maligne Lake und über Golden nach Vancouver.
Ostern auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz: fünf Tage zu Fuß, mit Zelt und Campinggepäck, durch Tafelberge, Schluchten und über Sandsteinfelsen.
Vier Wochen Westaustralien mit dem Auto. Erst im Südwesten, dann von Broome über die Gibb River Road durch die Kimberleys zu den Schluchten und den Bienenkorb-Felsen der Bungle Bungle. Zurück an der Küste geht es nach Süden: Karijini, Exmouth und Coral Bay am Ningaloo-Riff, die Delfine von Monkey Mia, Kalbarri und zum Schluss die Kalksäulen im Nambung-Nationalpark.
St. Petersburg im Mai: die Eremitage, die Isaakskathedrale und die Stadt am Wasser, dazu Ausflüge zu den Zarenschlössern in Peterhof und Zarskoje Selo.
Wandern auf dem Lykischen Weg an der türkischen Südküste: von den Ruinen von Phaselis über Tekirova und Çıralı bis zur antiken Stadt Olympos, zum Schluss ein Tag in Antalya.
Ein Rundweg durch den Südwesten der USA mit dem Auto: von San Francisco in den Yosemite, über Las Vegas zum Bryce Canyon, nach Moab und zum Grand Canyon, durch den Joshua Tree nach San Diego und Los Angeles und auf dem Highway 1 über Monterey zurück nach San Francisco.
Varadero war unsere Basis für diese Reise. Von dort ging es nach Havanna und weiter in den Westen über Soroa, Viñales und Pinar del Río, später bis nach Playa Girón und wieder zurück ans Meer. Von dieser Reise sind vor allem viele Bilder geblieben: Straßen und Städte, viel Grün, Hitze, tropischer Regen und immer wieder das Meer. Keine lückenlose Chronologie – eher einzelne Tage und Orte, an die wir uns beim Durchsehen der Fotos wieder erinnern.
Ein Sommer in Florida mit dem Auto: von Miami Beach über die Keys bis Key West, durch die Everglades und an der Golfküste hinauf nach St. Petersburg und zu den Seekühen von Homosassa Springs, dann an der Ostküste zurück nach Miami.